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Sicherheit beginnt im Kopf

ICT-Security-Bewusstsein: On!

Sie können technisch noch so viel in ICT-Sicherheit (oder in eine Cyber-Versicherung) investieren - wenn die Menschen selber die Risiken nicht (er)kennen, bleibt Ihre Infrastruktur angreifbar.

Denn die meisten Vorfälle starten nicht mit einem «Super-Hack» wie im Film, sondern mit ganz normalen Alltagssituationen: Ein plausibles E-Mail, ein Link im falschen Moment, ein Anruf mit Druck, ein QR-Code am falschen Ort oder ein Login auf einer gefälschten Seite.

Technik ist Pflicht, doch erst «Awareness» ist der Multiplikator

Firewalls, MDM, Updates, Backups, MFA, EDR, Spamfilter: Alles wichtig! Aber am Ende sitzen an jedem Gerät Menschen. Und genau dort entscheiden Sekunden über «alles ok» oder «Vorfall». Wer Risiken früh erkennt, reagiert richtig: Prüft Absender, stellt Rückfragen, bricht ab, meldet, statt zu klicken, zu bestätigen oder «schnell schnell» zu zahlen.

Warum «ich bin halt bloss Anwender:in» heute nicht mehr reicht

Die Angriffe sind - auch dank KI - viel professioneller geworden: Texte wirken fehlerfrei, Desings und Absender sind täuschend echt, und Social Engineering setzt gezielt auf Stress, Autorität und Hilfsbereitschaft. Gleichzeitig sind Arbeitsmodelle komplexer: Homeoffice, mobiles Arbeiten, Cloud-Tools, geteilte Geräte, private Smartphones, Collaboration-Links. Das macht den Alltag effizient, aber auch anfälliger für Fehlentscheidungen, wenn das Sicherheitsbewusstsein fehlt.

Typische Situationen, in denen Awareness den Unterschied macht

  • Phishing und «Business E-Mail Compromise» (Chef-Mail, Rechnungsänderung, Zahlungsaufforderung)

  • Fake-Logins (Microsoft 365, Google, Apple ID, Banking), oft über sauber gemachte Seiten

  • QR-Betrug («Quishing»), z. B. an Parkuhren, Ladesäulen oder in Briefen

  • Telefonbetrug und Support-Scams (angeblich IT, Bank, Paketdienst, Polizei)

  • Passwort-Risiken, Passwort-Manager, MFA-Müdigkeit, falsches Freigeben von Push-Anfragen

  • Datenabfluss durch falsches Teilen von Dokumenten, Links, Berechtigungen und Gastzugriffe

  • etc. (es folgen ständig neue Angriffsarten...) 

innoAwareness-Training: praxisnah, verständlich, wirksam

Stärken Sie das Sicherheitsbewusstsein und -Know-how Ihrer Mitarbeitenden mit einem innoAwareness-Training. Wir setzen nicht auf Angst, sondern auf Klarheit und Routine:

  • Was sind die wichtigsten Muster
  • Woran erkenne ich Manipulation
  • Welche Checks dauern 10 Sekunden und was
  • ist im Ernstfall der richtige Ablauf?

Was Ihre Mitarbeitenden nach dem Training können 

  • Risiken im Alltag schneller erkennen (ohne «Paranoia»)

  • Verdächtige Inhalte sauber prüfen (Absender, Links, Anhänge, Freigabeanfragen)

  • Sicher reagieren: Stoppen, verifizieren, melden, dokumentieren

  • Team-intern klare Wege kennen: Wer entscheidet, wer sperrt, wer informiert, was ist «sofort»

  • Standards anwenden, statt im Stress zu improvisieren

Für wen ist das sinnvoll

Awareness lohnt sich nicht nur für «die IT», sondern für alle Rollen: Geschäftsleitung, Finanzen, HR, Empfang, Verkauf, Projektleitung, Lernende. Und gerade dort, wo Zahlungen, Personendaten oder Kundenzugänge im Spiel sind, ist die Wirkung besonders hoch.

Fazit

Technische Schutzmassnahmen sind die Basis. Aber echte Resilienz entsteht erst, wenn Menschen mitdenken, Muster erkennen und im entscheidenden Moment richtig handeln. Sicherheit beginnt im Kopf, und das ist trainierbar.

Wir zeigen Ihnen gerne auf, warum «bloss Anwender:in» zu sein heute definitiv nicht mehr ausreicht, und wie ein innoAwareness-Training in Ihrem Betrieb konkret aufgebaut sein könnte.

Kontakt

inbox@innosolutions.ch

041 449 03 87
076 690 0 815

Montag bis Freitag
09:00 - 12:00 Uhr
13:30 - 17:00 Uhr
+ nach Vereinbarung 

2. OG
Zielacherstrasse 25
6274 Eschenbach LU

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Gerne stellen wir ein zu Ihren Anforderungen passendes Awareness-Training zusammen.

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